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4. Juli 2016 at 9:51
Guten Tag „Marx bloggt“,
vielen Dank für diesen Beitrag. Zwar zweifle ich an der Qualität des Films „Schindlers Liste“ – viele Szenen sind beeindruckend, aber Spielberg kriegt einfach die Kurve nicht, wenn es darum geht, Kitsch zu vermeiden (letzte Szene!) Aber sehr interessant fand ich, wie Sie beschreiben, dass Schindler, dieses Windei, von seinen Lügen-Täuschen-Ehebruch-Erfahrungen profitieren konnte, um die Nazis in die Irre zu führen. Das Leben schlägt schon komische Volten!
Herzliche Grüße, und machen Sie weiter so,
die Bücherflocke
29. Oktober 2017 at 10:00
Super Beitrag, habe etwas dazu gelernt.
Lg Duvar
6. Januar 2018 at 20:54
Er hat einmal im Leben zur richtigen Zeit am richtigen Ort das richtige und das heldenhafte getan und darauf kommt es an das macht ihn zum Helden!!!
Keiner ist nur ein Held jeder hat seine Stärken und Schwächen.
10. Oktober 2020 at 3:33
Meine längst verstorbene Schwiegermutter, Jahrgang 1921 beschrieb Oskar Schindler als Lebemann.
Was ihn tatsächlich auszeichnete aber war, das er im klassischen Gegensatz
zu den pervertierten Nazis seinerzeit ein Menschenfreund war.